Dienstag, 14. Februar 2017


Mit Spaß hinauf zum Brocken



Am Sonntag, dem 05.02.2017 trafen sich einige Mitglieder des NSV Wernigerode am Torfhaus, um von dort aus den Brocken zu erwandern. Obwohl die Sicht nicht optimal war, marschierten alle frohen Mutes los.

Erstaunt hat uns die Vielzahl von Wanderern, die offensichtlich das gleiche Ziel hatten.



An dieser Stelle möchten wir ein Lob an die fleißigen Helfer richten, die den Wanderern und Skiläufern eine unbeschwerte Freizeit ermöglichen. Gut präparierte Wanderwege und gespurte Loipen beidseitig der Wege sind besonders hervorzuheben.

Nach 2.15 Stunden hatten wir das Brockenplateau über den Goethebahnhof und dem Knochenbrecher erreicht. Hier herrschte wie so oft kein Wanderwetter – ringsum Nebel, keinerlei Sicht, aber das konnte die gute Laune der Wandertruppe nicht trüben.

Der kleine Imbiss und ein Gläschen im Wolkenhäuschen haben dazu beigetragen und gleichzeitig den Körper wieder in Schwung gebracht. Die Wanderung war sehr anspruchsvoll und verlangte von allen Beteiligten eine gewisse sportliche Leistung.

Nach einem Aufenthalt von etwa 30 min. ging es dann wieder hinab ins Tal.

Wie so oft im Leben kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Plötzlich wurde die Wolkendecke lichter, man konnte wieder weit ins Land sehen.

Während der gemeinsamen Zeit wurde viel erzählt, sich ausgetauscht und gefachsimpelt. Im Nu waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen und freuten uns alle auf das Essen und Trinken in der Bavaria-Alm, was wir uns reichlich verdient hatten.



Dieser sehr schöne Tag bescherte uns Bewegung an der frischen Luft, Ablenkung vom Alltag. Unsere Akkus wurden wieder mit Energie und guter Laune aufgeladen.



Fazit: Was du mit guter Laune tust - das macht Spaß!







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  Sonntag, 12. Februar 2017


Skilanglauf Hüttenröder SV veranstaltet Skiathlon-Landesmeisterschaft - 7. Station der „Tour de Harz“



Volksstimme vom 07.02.2017



Sonnenberg: Ursprünglich hatten noch mehr Aktive für die gemeinsamen Landesmeisterschaften gemeldet, doch zahlreiche Starter mussten ihre Teilnahme wegen Krankheit absagen. Darunter waren mit Alina-Celine Rippin und Jannis Grimmecke auch zwei Gesamtführende der „Tour de Harz“, durch die noch nicht berücksichtigen Streichergebnisse sind die beide Talente vom NSV Wernigerode aber weiterhin Topanwärter auf den Toursieg.

Bei guten Bedingungen mit Temperaturen leicht über den Gefrierpunkt verliefen die ersten Starts im leichten Nebel, erst mit zunehmender Zeit klarte der Himmel auf. Der Hüttenröder Skiverein um Vereinschef Carsten Ulrich sorgte wieder für einen reibungslosen Ablauf der Landesmeisterschaften, auch wenn einige der Helfer aus beruflichen Gründen nicht dabei sein konnte.

Im Skiathlon muss die vorgegebene Distanz in zwei verschiedenen Stilarten absolviert werden, neben dem Berganstiegslauf zum Abschluss der „Tour de Harz“ gehört diese Konkurrenz zu den anspruchsvollsten der insgesamt zehn Etappen. Zur Hälfte der Strecke werden die Ski und die Stilart von der klassischen auf die Skatingtechnik gewechselt, einzig die jüngsten Starter bis zu den Schülern 11 absolvieren ihre Strecke komplett im klassischen Stil.

Hier legten die Starter aus dem Harzkreis gleich los wie die Feuerwehr.

Über 1,2 Kilometer war Lucy Hildebrand vom Skiverein Hasselfelde Schnellste der Altersklasse U8, die Gesamtführende der „Tour de Harz“ ließ auch die gleichaltrigen Jungen hinter sich.

Eine Altersstufe höher liefen ihre Vereinskameradinnen Paula Ranft (2.) und Larissa Höhn (3.) auf einen Medaillenrang, Amy Schmiedknecht (5.) und Angelina Mann (6.) vom gastgebenden Hüttenröder Skiverein erzielten bei einem ihrer Wettkampfstarts gute Ergebnisse.

Über zwei Kilometer lief der Benneckensteiner Deaken Holland (Schüler 9) der Konkurrenz wieder einmal auf und davon, bei den gleichaltrigen Mädchen belegten Tanja Schliephake (2.) vom NSV Wernigerode und Maria Pieper (3./WSV Benneckenstein) einen Medaillenrang.

Auch Celina Grimmecke vom NSV Wernigerode erlief bei den Mädchen U11 als Dritte wieder einen Podiumsplatz.

In den folgenden Altersklassen wurden die Ski und Stilarten gewechselt, auch hier trumpften mit Melina Holland (Mädchen U12) und Albert Engelmann (Jungen U13) zwei Benneckensteiner mit souveränen Siegen auf. Gleichzeitig festigten sie ihre Gesamtführung bei der „Tour de Harz“.

Entsprechend der Altersklassen stiegen die Streckenlängen stetig an, den längsten Kanten hatten die Junioren und Männer mit 2 x 8 Kilometer zu absolvieren.

Auch hier liefen zwei Starter aus dem Harzkreis als erste über den Zielstrich, Thomas Hedderich (Hüttenröder SV) baute seine Gesamtführung mit einem Sieg vor Marcel Holland aus. Auch Jean Michel Fräsdorf (Jugend U18) und Josephine Ziemba (beide Skiverein Hasselfelde) bei den Damen behaupteten mit Siegen ihr gelbes Leibchen, Lena Stallmann (NSV Wernigerode) sammelte als Gesamtführende mit Rang drei wichtige Punkte für den Toursieg.







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  Samstag, 04. Februar 2017


1.Vereinsmeisterschaft des NSV Wernigerode- eine gelungene Veranstaltung bei Sport und Spiel



Was für ein herrlicher Tag - Traumwetter mit totalem Sonnenschein – eine gespurte Loipe, keine Wachsprobleme und dazu 50 erwartungsfrohe Vereinsmitglieder (Eltern, Aktive und Betreuer). Alle hatten sich in Drei-Annen-Hohne versammelt um erstmals eine Vereinsmeisterschaft des NSV Wernigerode in lockerer Atmosphäre durchzuführen.

Im Vordergrund sollte vor allem der Spaß für alle Beteiligten stehen. Obwohl es letztlich eine Auswertung für die „aktiven“ Teilnehmer gab, war es doch in vieler Hinsicht ein „Gaudi“. Mit welchem Einsatz speziell die Älteren zu Werke gingen war schon sehenswert.

Zu bewältigen waren die Disziplinen:

Kurzsprint – Distanzlauf klassisch mit Massenstart – Slalom bergauf und bergab – Schub Ko-Sprint – Biathlon – Ski-Stockzielwurf und Skisprung.

Besonders sehenswert waren der Slalom und als Höhepunkt bzw. Krönung der Veranstaltung der Skisprung, bei dem Haltung und Weite in der Wertung eingingen. Einige hatten sicherlich den doch recht schnellen Anlauf und den etwa 1m hohen Sprunghügel unterschätzt. So kamen schließlich einige knallharte „Bomben“ als Landung zu Stande.

Für die Zuschauer war es aber auch eine echte Belustigung mit welcher Akrobatik die Sprünge gemeistert wurden. Alle „Springer“ wurden aber durch den weichen Schnee sanft aufgefangen, so dass keinerlei Probleme auftraten. Trotz allem – Hut ab vor dem Mut aller Sportler.

Beim Slalom standen die Skiläuferischen Fertigkeiten an erster Stelle. Konzentration, gute Beinarbeit und kontinuierlicher Stockeinsatz waren hier gefragt. Aber auch diese Anforderungen wurden von allen mit Bravour bewältigt.



Den sportlichen Abschluss bildete dann ein sogenannter „Schaulauf“ bei dem die Teilnehmer in Viererreihen hintereinander im gleichen Lauf-Rhythmus einige Male etwa 50m absolvierten. Eine recht sehenswerte Vorführung bei der sogar einige „Touris“ erstaunt zuschauten.



Die gesamte Veranstaltung fand ihren gemütlichen Ausklang im „HohneHof“ bei Knüppelbrot und einem kleinen Gläschen.



Dank an unsere ehemalige Sportlerin „Heidrun“ mit ihren Helfern des Nationalparks für die Vorbereitung. Ein weiteres Dankeschön aber auch an Thomas Kühlmann und Thomas Hedderich für die Vorbereitung dieser schönen sportlichen Veranstaltung!







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  Samstag, 04. Februar 2017


In Zweier-Teams auf Medaillenjagd - Skilanglauf Skiverein Hasselfelde lädt zum traditionellen Staffellauftag



Volksstimme vom 01.02.2017



Im Doppelpack hat der Skiverein Hasselfelde am Wochenende zu seinen Skilanglauf Wettbewerben eingeladen. Einen Tag nach den Stadtmeisterschaften stand der traditionelle Harzer Staffellauftag auf dem Programm.

War bei den Oberharzer Stadtmeisterschaften jeder Starter auf sich allein gestellt, so wetteiferten die Skilangläufer beim Staffellauftag in Teams um die Medaillen. Um mehreren Vereinen den Start zu ermöglichen, wurde erstmals in Zweier-Teams gestartet.

Der Erfolg hielt sich leider in Grenzen, an die Teilnehmerzahlen früherer Jahre konnte die Veranstaltung trotz ihrer guten Organisation nicht anknüpfen. Lediglich 20 Zweier-Teams gingen auf die vier verschiedenen Strecken von einem bis zu sechs Kilometer.

Der Skiverein Hasselfelde war neben dem Nordischen Skiverein (NSV) Wernigerode mit jeweils sieben Staffeln am stärksten vertreten.

Mit dem Mädchenteam Marie Martin und Liv Hildebrand stellten die Hasselfelder auch das schnellste Gespann bei den jüngsten Skilangläufern, die jeweils eine 1-km-Runde zu absolvieren hatten.

Auch bei den Mädchen der Altersklasse 9 siegte mit Jette Fessel/Larissa Höhn ein Hasselfelder Team, während die Mixed-Staffel der Schüler 8 an die Elbingeröder Carlo Hummel und Emma Deicke ging.

Mit zwei weiteren Siegen bei den Schülerinnen 15 und in der Volksstaffel (weiblich) präsentierten sich die Elbingeröder sehr erfolgreich.

Mehr Siege gingen nur auf das Konto des NSV Wernigerode und des gastgebenden Skivereins Hasselfelde, die bei der Siegerehrung jeweils vier Goldmedaillen in Empfang nahmen.

Der WSV Benneckenstein trat nur mit zwei Staffeln an, aber sowohl das Nachwuchsduo Deaken Holland/Albert Engelmann (2 x 2 Kilometer) als auch Marcel Holland/Jenny Engelmann über 2 x 3 Kilometer bei den Volksstaffeln siegten mit Bestzeit auf ihrer Strecke.

Bestzeit auf der längsten Strecke über 2 x 6 Kilometer liefen erwartungsgemäß Thomas Hedderich und Thomas Kühlmann. Allerdings hielt Alina-Celine Rippin als frisch gebackene Silbermedaillen-Gewinnerin beim Deutschen Schülercup auf dem ersten Teilabschnitt erstaunlich gut mit.







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  Samstag, 04. Februar 2017


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  Samstag, 04. Februar 2017


Starker Silberrang für Alina-Celine Rippin - Die Skilangläufer aus dem Harz sorgen deutschlandweit weiter für Aufsehen.



Volksstimme vom 28.01.2017



Beim ersten DSV JOKA Schülercup der Saison im erzgebirgischen Sayda starteten mit Alina-Celine Rippin, Angelina Straub, Jannis Grimmecke und Cedric Sikorski vier Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt.

Wie alle der knapp 180 Starter aus ganz Deutschland erlebten sie Skilanglauf-Festspiele bei Traumbedingungen. Für die Schüler der Altersklassen 14 und 15 stand Sonnabend ein Klassik-Sprint mit einem 1,2-km-Prolog und anschließenden Ausscheidungsläufen an, am Sonntag folgte ein 5-km-Einzelrennen im Freistil.

Beim Sprint-Prolog im Einzelstart ging es darum, sich mit guter Zeit für die anschließenden Finalläufe zu qualifizieren. In den sogenannten Heats liefen jeweils sechs Läufer gegeneinander. Wer eine Medaille holen wollte, musste also im Prolog unter den besten Sechs sein, um im finalen Heat zu stehen.

Die sehr interessante und ansprechende Wettkampfform bereitete den Teilnehmern sichtlich Freude.

Alina-Celine Rippin vom NSV Wernigerode erreichte das Ziel im Prolog auf einem sehr guten 13. Platz. Trotz beherzten Kämpfens konnte sie diesen während des zweiten Durchgangs nicht mehr gegen ihre Konkurrentinnen verteidigen und wurde am Ende 18. Vereinskamerad Jannis Grimmecke verbesserte seine gute Platzierung aus dem Prolog mit einem beachtlichen Antritt am Stieg um einen Rang auf Platz 16. Cedric Sikorski (TSV Leuna), im Prolog 19. der männlichen Schüler 14, führte seinen Heat nach der Abfahrt aus dem Stadion an und baute die Führung am anspruchsvollen Anstieg noch aus. Diesen 19. Platz konnte er über die sehr lange ansteigende Zielgeraden aber nicht behaupten und wurde schließlich 22. Angelina Straub vom WSV Elbingerode lieferte ebenfalls zwei engagierte Rennen, kam aber letztlich nicht über den 42. Platz hinaus.

Nach den Wettkämpfen hießen die Veranstalter rund um den SSV 1863 Sayda und des Deutschen Skiverbandes ihre Gäste zu einem musikalischen Winterabend auf dem Marktplatz willkommen. Ein buntes Programm mit Musik und Tanz ließen die Zeit bis zur Siegerehrung nicht lang werden. Mit feierlichen Fanfarenklängen wurden anschließend die Besten jeder Altersklasse mit Medaillen, Urkunden und Sachpreisen geehrt.

Am Sonntag folgte für alle Altersklassen ein Distanzrennen in freier Technik über fünf Kilometer. Herausragend präsentierte sich dabei Alina-Celine Rippin, die bereits in der ersten der zwei zu laufenden Runden ums Podest kämpfte, und zum Ende des Rennens nochmals Boden gut machte. Sie musste sich lediglich der Klingenthalerin Philine Körner geschlagen geben und wurde Zweite.

Vereinskamerad Jannis Grimmecke lief ebenfalls ein solides Rennen und ordnete sich mit 45 Sekunden Rückstand zur Spitze auf einem guten 16. Platz ein. Komplettiert wurde das gute Mannschaftsresultat durch Cedric Sikorski (27.) und die Elbingeröderin Angelina Straub (41.).







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